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„ÜBERMÜDET trifft man nicht immer die BESTEN ENTSCHEIDUNGEN“

Eine Besprechung jagt die nächste, eine Sitzung die andere. Alina Schadwinkel von Zeit Online interviewte Prof. Dr. Thomas Penzel, Leiter des Schlaflabors der Charité, wie sich Schlafmangel auf unseren Körper und unsere Entscheidungen auswirkt.

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SCHLAFWANDELN im INTERNET

Eine Frau schreibt nachts Emails an ihre Freundin und kann sich am nächsten Morgen an nichts erinnern. Der Kühlschrank einer WG wird geplündert und keiner will es gewesen sein. Sandra Babing vom SAE Institute Berlin produzierte  ein Feature für den Onlinesender BLN.FM übers Schlafwandeln und interviewte zu dem Thema Prof. Dr. Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums der Charité Berlin. Das Feature ist online auf Soundcloud zu finden.

Viel Spaß beim Hören!

DOPPELBETT BEVORZUGT

Paare in Deutschland bevorzugen es im selben Bett zu schlafen, obwohl sie in getrennten Betten tiefer und ungestörter schlafen könnten. Einzelbetten haben in Beziehungen allerdings einen schlechten Ruf. Warum es sich lohnt über getrennte Betten nachzudenken und sie nicht das Ende der Beziehung bedeuten müssen, schreibt Titus Arnu in seinem Artikel „Krisengebiet Doppelbett“ auf Süddeutsche.de.

Den Artikel finden Sie hier.

SCHAUKELT UNS DIE U-BAHN in den SCHLAF?

Thea Herold beantwortete diese Frage Helene Köhler vom Jugendblog des Tagesspiegels. Die Autorin ging der Frage nach, warum wir in U-Bahnen einschlafen oder zumindest müde werden. Liegt es etwa an dem Schaukeln, wie bei einer Wiege? Thea Herold von der Schlafakademie Berlin erklärt es uns.

Lesen Sie hier den Artikel aus dem Berliner Abendblatt.

SCHLAF wirkt in alle BEREICHE des LEBENS

„Na dann: Gute Nacht“ ist ein umfangreicher Artikel über Schlafforschung, der all die Schlafinstitutionen zusammenbringt, die zusammen gehören: Das Interdisziplinäre Schlafmedizinischen Zentrum der Charité, die Deutsche Stiftung Schlaf, die Schlafakademie Berlin und das Staatsballett Berlin. Heike Gläser vom Tagesspiegel führt uns über die Schlafgesundheit, zur Forschung hinüber zur Zusammenarbeit mit dem Staatsballett Berlin. Die Verbindung begann mit dem Ruheraum für die Tänzer und fand ihren bisherigen Höhepunkt in der Aufführung der TRAUMKINDER.

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BEITRAG über den RUHERAUM IM STAATSBALLETT BERLIN

Balletttänzer haben einen harten Alltag mit Training und Auffürungen bis spät am Abend. Bis sie zu Hause sind und im Bett liegen ist es Nacht und der Wecker klingelt in aller Frühe. Die paar Stunden Schlaf dazwischen sind zu wenig und dieses Schlafdefizit macht sich auch bei der Gesundheit der Tänzer bemerkbar. Der Ruheraum im Staatsballett Berlin ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Architekten, Akustikern, Klimaexperten, Schlafmedizinern um Prof. Dr. Ingo Fietze und Balletttänzern. Der Film von Andreas Neuhaus, Deutsche Welle TV, stellt die Kooperation zwischen Schlafmedizin und Staatsballett ausführlich vor.

Hier geht es zum Beitrag…

PLÄDOYER fürs NICKERCHEN

Minischlaf nach dem Mittag, Powernap oder Siesta – wie auch immer wir das „Nickerchen“ nennen – hier finden Sie einen spannender Rundfunkbeitrag zu diesem Thema. Auch der Schlafforscher Prof. Ingo Fietze vom Schlaflabor der Berliner Charité begründet die Vorteile dieser gesundheitsspendenden Pause mit Kurzschlaf. Probieren Sie es am besten selbst aus! Es hilft nicht nur gegen akute Frühjahrsmüdigkeit, es hilft das ganze Jahr über.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sprechstunde/2067774/