Wir sind aktiv
Schlafen Sie
ruhig.

Mediathek

Wer schläft, verliert!

ProSieben sendete am 14.3.2020 um 20.15h eine Liveshow, zu der sich 8 Prominente im Vorfeld 60 Stunden Schlafentzug unterziehen mussten. Prof. Fietze begleitete die Show und bewertete das Befinden der Kandidaten. Prof. Fietze hat in einem Interview einige interessante Fragen rund um die Auswirkungen auf den Körper durch Schlafmangel beantwortet.

Zu dem Interview geht es auf folgenden Seiten:

https://www.bildderfrau.de/promi-party/article228675951/Wer-schlaeft-verliert-Das-macht-Schlafmangel-mit-dem-Koerper.html

https://www.news.de/panorama/855832453/prosieben-wer-schlaeft-verliert-das-macht-schlafmangel-mit-dem-koerper/1/

https://www.gala.de/lifestyle/gesundheit/wer-schlaeft-verliert—das-macht-schlafmangel-mit-dem-koerper-22241764.html

Dieser Mann weiß, wie man gut schläft

Ein Interview der Zeit zwischen Fr. Kolosowa und Prof. Fietze beschäftigt sich mit folgendem Thema:„Der Mediziner Ingo Fietze forscht seit 30 Jahren zum Schlaf. Er sagt, dass Arbeit vielen den Schlaf raubt, warum Ärzte das ignorieren und was Schlaflose tun können.“

Hier geht es zum Interview

Wer gut schläft, hat bessere Laune

Im Podcast Nonstop Nommsen sprach Ingo Fietze über gesunden Schlaf und wie wir unsere Träume steuern.

Hören Sie hier im Podcast nach

Was verhindert guten Schlaf?

Rund 80 Prozent aller deutschen Arbeitnehmer leiden an Schlafstörungen – die meisten darunter schaffen sich ihr Leid selbst: Zu spätes Zubettgehen, zu frühes Aufstehen, zu viel Internetaktivität im Schlafzimmer und vor allem der Zwang, auch nach Feierabend für die Arbeit immer erreichbar zu sein, sind die Hauptauslöser. Ingo Fietze im Interview mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg.

Hier geht es zum Interview

SCHLAF DICH FIT! Das 1×1 für einen gesunden Schlaf

In seiner Podcast-Reihe über die aktuellen Veränderungen in der Arbeitswelt 4.0 fragte Frank Eilers auch nach dem Schlaf. Gibt es spürbare Veränderungen, schlafen wir anders im Zeitgeist des 24/7-Immer-Wachseins? Hier sein Interview mit Thea Herold von der Schlafakademie Berlin.

Viel Spaß beim Hören!

DIGITALE EINSCHLAFHILFEN AUF YOUTUBE?

Die Zeitung „Die Welt“ untersucht mit Hilfe unserer Experten Ingo Fietze, Thomas Penzel und Thea Herold, was Schlaf-Tracker, Schlaf-Apps oder YouTube Videos für unseren guten Schlaf tun können. Die Frage ist: Wie (un-)gesund sind digitale Schlaftabletten?

Weiterlesen…

„ÜBERMÜDET trifft man nicht immer die BESTEN ENTSCHEIDUNGEN“

Eine Besprechung jagt die nächste, eine Sitzung die andere. Alina Schadwinkel von Zeit Online interviewte Prof. Dr. Thomas Penzel, Leiter des Schlaflabors der Charité, wie sich Schlafmangel auf unseren Körper und unsere Entscheidungen auswirkt.

Weiterlesen …

SCHLAFWANDELN im INTERNET

Eine Frau schreibt nachts Emails an ihre Freundin und kann sich am nächsten Morgen an nichts erinnern. Der Kühlschrank einer WG wird geplündert und keiner will es gewesen sein. Sandra Babing vom SAE Institute Berlin produzierte  ein Feature für den Onlinesender BLN.FM übers Schlafwandeln und interviewte zu dem Thema Prof. Dr. Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums der Charité Berlin. Das Feature ist online auf Soundcloud zu finden.

Viel Spaß beim Hören!

DOPPELBETT BEVORZUGT

Paare in Deutschland bevorzugen es im selben Bett zu schlafen, obwohl sie in getrennten Betten tiefer und ungestörter schlafen könnten. Einzelbetten haben in Beziehungen allerdings einen schlechten Ruf. Warum es sich lohnt über getrennte Betten nachzudenken und sie nicht das Ende der Beziehung bedeuten müssen, schreibt Titus Arnu in seinem Artikel „Krisengebiet Doppelbett“ auf Süddeutsche.de.

Den Artikel finden Sie hier.

SCHAUKELT UNS DIE U-BAHN in den SCHLAF?

Thea Herold beantwortete diese Frage Helene Köhler vom Jugendblog des Tagesspiegels. Die Autorin ging der Frage nach, warum wir in U-Bahnen einschlafen oder zumindest müde werden. Liegt es etwa an dem Schaukeln, wie bei einer Wiege? Thea Herold von der Schlafakademie Berlin erklärt es uns.

Lesen Sie hier den Artikel aus dem Berliner Abendblatt.